Am 9. Mai 2016 wurde im Bibliothekssystem von Nowomichailowskaja ein historisch-ethnografisches Zimmer eröffnet. Besonderheit dieses Komplexes ist, dass die meisten Exponate von den Einheimischen übergeben wurden. Im Museumsbereich des Gebäudes befinden sich mehrere Säle, in denen Ausstellungen zu verschiedenen Perioden der Geschichte des Dorfes präsentiert werden.
Für die Besucher wurden Ausstellungen vorbereitet, die von der alten Geschichte des Dorfes erzählen, einschließlich der Festung Nikopsia und der ersten Handelsansiedlung. Ihre Existenz wird durch archäologische Funde wie Speere, Pfeile und griechische Amphoren bestätigt. Eine separate Ausstellung ist dem Alltag der indigenen Völker gewidmet: den Adygen, Armeniern und Kosaken. Hier kann man traditionelle Kostüme, Waffen und Haushaltsgegenstände sehen. Der Führer wird ausführlich über die Traditionen jener Zeit berichten.
Die Gäste des Museums können die Kultur, den Alltag und die Traditionen der Völker kennenlernen, die im Gebiet der Stadtgemeinde Nowomichailowskaja leben: Adygen, Armenier und Kosaken. Ein bedeutender Teil der Ausstellung widmet sich dem Abschnitt über die Tuapsé-Abwehroperation, der über den Schutz von Tuapsé während des Zweiten Weltkriegs sowie über die Soldaten und Arbeiter der Heimatfront berichtet.
Das Museum befindet sich im zentralen Teil von Nowomichailowskaja, nicht weit von der Busstation des Dorfes. Es ist mit dem Auto oder zu Fuß über die Lenin-Straße erreichbar.
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