Die 1872 gegründete Kirche wurde mit Mitteln der Gemeindemitglieder erbaut. Sie hat drei Altäre: der zentrale ist zu Ehren der Einführung in den Tempel der Heiligen Gottesmutter geweiht, der südliche zu Ehren der Enthauptung des Johannes des Täufers und der nördliche zu Ehren des heiligen Georgs des Siegreichen.
Von 1934 bis 1937 wurde ein Teil der Kirche als Lager und Getreidespeicher genutzt, aber die Gottesdienste fanden in einer der Kapellen weiterhin statt. Nach dem Ende des Krieges wurde die Kirche von Getreide befreit, und die Gottesdienste wurden in vollem Umfang wieder aufgenommen. An der Kirche gibt es auch eine Sonntagsschule, die jedoch nur in den Sommermonaten betrieben wird.
Kommentare
Noch keine Kommentare. Seien Sie der Erste.
Um einen Kommentar zu hinterlassen, mit Google anmelden.