Die Kreuzerhöhungskirche, die im Zentrum des Dorfes liegt, hat eine reiche Geschichte, die 1790 begann. Damals kamen Menschen aus der ganzen Umgebung hierher, um zu beten. An der Stelle der heutigen Steinkirche stand früher eine Holzkirche.
Am Bau der Kirche beteiligten sich die Bewohner des Dorfes Rogozna sowie der General und Mathematiker Nikolai Wasiljewitsch Christiani mit seiner Frau Jekaterina Alexandrowna. Beide wurden neben der Kirche, in der Nähe des Altars, beigesetzt. In der Zeit der bolschewistischen Herrschaft wurden die Kirche und der Friedhof verwüstet, alte Grabsteine wurden als Fundament für neue Gebäude verwendet. So erging es auch den Denkmälern des Ehepaars Christiani, die zu Beginn des 21. Jahrhunderts im Fundament eines der Wohnhäuser des Dorfes entdeckt wurden.
Rechts vom Eingang zur Kirche befand sich früher eine Kapelle, die in der Sowjetzeit für Baumaterialien abgerissen wurde. Im Inneren der Kirche sind teilweise Wandmalereien erhalten geblieben.
Die Kreuzerhöhungskirche befindet sich jetzt in einem halbzerstörten Zustand, aber es gibt bereits eine Gemeinde. Die Dorfbewohner leisten tatkräftige Unterstützung beim Wiederaufbau der Kirche.
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