Die Kirche der Auferstehung des Wortes wurde 1881 über dem Grab des Wohltäters des Klosters Nikolai Grigorjewitsch Priklonzki auf Kosten seiner Witwe Jekaterina Alexandrowna Priklonkaja errichtet.
Dank der Spenden von Jekaterina Alexandrowna wurde die Kirche reichhaltig mit liturgischen Geräten und Gewändern ausgestattet. Der Tempel wurde 1885 geweiht und funktionierte bis zum Kommen der Bolschewiki. In der Sowjetzeit diente er als Lager, während des Krieges als Schlachthaus und später als Walkerei und Schuhwerkstatt, sowie als Fabriklager.
Im Jahr 1995 wurde der Tempel der Kirche zurückgegeben und 2007 erneut geweiht. An Wochentagen finden hier Gottesdienste statt und es wird das monastische Regelwerk gelesen.
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