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Kirche der heiligen Apostel Petrus und Paulus in Dobrodeevka

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Die Kirche, die den Ersten Aposteln Petrus und Paulus gewidmet ist, befindet sich an der Hauptstraße des Dorfes, neben einem Teich. Sie wurde 1851 mit Mitteln des Grafen P.I. Apraxin an der Stelle der abgebrannten Kirche errichtet. Heute sind die oberen Etagen des Gebäudes und des Glockenturms abgerissen. An der Stelle der früheren Kirche wurde ein Friedhof angelegt, auf dem der Onkel von A.S. Puschkin, Semjon Isakowitsch Gannibal, beigesetzt ist, der das Gut von Apraxin in Dobrodeevka verwaltete. Die Wände der Kirche sind aus Holzstämmen gefertigt und mit Brettern verkleidet, das Sockel ist aus Ziegeln. Dies ist eine für die damalige Zeit typische Holzkirche, die in ihrer Architektur spätklassizistische Formen mit traditionellen Kompositionen des 17. und 18. Jahrhunderts verbindet.

Das Gebäude hat eine kreuzförmige Form und steht auf einem hohen Sockel. Es umfasst einen rechteckigen Altar, seitliche Anbauten und eine lange Tafel, an die der erhaltene untere Teil des Glockenturms anschließt, der als Vorhalle diente. Zwischen dem Altar und dem nördlichen Arm des Kreuzes befindet sich eine kleine Sakristei.

Die seitlichen Anbauten und die Vorhalle sind mit vier-säuligen Portiken mit Treppen und Giebeln geschmückt. An der Vorhalle stehen dünne, paarweise Säulen an den Rändern des Portikus. Der lakonische klassizistische Dekor der Fassaden wird durch einfache Gesimse und rahmende Fensterverkleidungen mit Sandriken betont.

Der Innenraum der Kirche ist durch breite Öffnungen verbunden. Besonders interessant sind die zwei weit auseinander stehenden Säulen in den Öffnungen, die zu den seitlichen Armen des Kreuzes führen. Die schlichte Innenausstattung stammt hauptsächlich aus dem späten 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die seitlichen Anbauten und die Vorhalle sind mit vier-säuligen Portiken mit Treppen und Giebeln geschmückt. An der Vorhalle stehen dünne, paarweise Säulen an den Rändern des Portikus. Der lakonische klassizistische Dekor der Fassaden wird durch einfache Gesimse und rahmende Fensterverkleidungen mit Sandriken betont.

Im Jahr 1994 wurde die Gemeinde wiederbelebt. 1997 wurde, mit dem Segen des Erzbischofs von Brjansk und Sewsk, Melchisedek, der Holzbau der Kirche zu Ehren des Schutzes der Heiligen Gottesmutter, die von 1881 bis 1883 erbaut wurde, aus dem Dorf Iwot im Djatkowski-Bezirk nach Klimowo gebracht. Derzeit finden in dieser Kirche Gottesdienste statt.

Geo-Punkt

Храм святых апостолов Петра и Павла в Добродеевке

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