Die Kirche des Apostels Andreas im Inkerman-Kloster wurde am 2. Juli 1900 geweiht. Sie befindet sich in einem in den Felsen gehauenen Raum, der, wie man glaubt, durch die Arbeit des heiligen Klemens geschaffen wurde. In der westlichen Wand der Kirche gibt es einen kleinen Raum, der in den Felsen gehauen ist, wo, so wird vermutet, der heilige Klemens lebte.
Das Inkerman-Heilig-Klemens-Kloster ist eines der ältesten christlichen Klöster auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion. Die in den Klosterfelsen gehauenen Höhlenräume gelten als Zufluchtsort der ersten Christen auf der Krim. Auf dem Plateau sind auch die Ruinen der alten Festung Kalamita erhalten geblieben.
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