Im Jahr 1717 wird Hoch in schriftlichen Quellen als Dorf erwähnt, was auf das Vorhandensein einer Kirche hinweist, die bis heute nicht erhalten geblieben ist. Die Kirche an diesem Ort ist seit 1805 bekannt. 1938 wurde sie geschlossen, und bereits 1939 wurde im Gebäude ein Kulturhaus untergebracht. 1941, während der deutschen faschistischen Besatzung, wurden die Gottesdienste wieder aufgenommen. Nach der Befreiung von Brjansk im Jahr 1943 wurde die Kirche jedoch erneut von den sowjetischen Behörden geschlossen und als Lager umgebaut. Durch jahrelange Vernachlässigung und Zerstörung geriet das Gebäude in einen maroden Zustand, und 1976 stürzte die Kuppel ein. Die Restaurierungsarbeiten begannen 1989. Der Innenraum der Kirche stellt einen geräumigen achteckigen Saal dar, der mit einer gewölbten Decke überdacht ist.
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