In die Zelle, wo sich jetzt die Ambrosius-Kirche befindet, kamen Menschen aller Altersgruppen und Stände zu dem alten Mann um Rat. Hier starb der Vater Ambrosius am 10./23. Oktober 1891. Nach seinem Tod wurde dank der Bemühungen des geistlichen Kindes und Wohltäters des Schamordiner Klosters S.V. Perlow über dem Haus ein Ziegelbau errichtet. Als das Kloster von den Bolschewiken geschlossen wurde, wurde die Zelle ins Dorf Schamordino transportiert, und im Ziegelbau wurde eine Garage eingerichtet.
Mit der Wiederbelebung des klösterlichen Lebens an diesem Ort wurde eine Kirche errichtet, die am 15./28. Juli 1996 von seiner Heiligkeit Patriarch Alexius II. von Moskau und ganz Russland zu Ehren des heiligen Ambrosius von Optina geweiht wurde. Hier finden täglich Gottesdienste statt.
Kommentare
Noch keine Kommentare. Seien Sie der Erste.
Um einen Kommentar zu hinterlassen, mit Google anmelden.