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Die Kirche der Schutzmantel der Heiligen Gottesmutter in Kokino (alt, verloren)

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Die Kirche wurde 1761 mit Mitteln des Grundbesitzers A.S. Bezobrazov gegründet. Die Gemeinde war groß, aber arm. Bis 1925 stellte die Kirche ihre Aktivitäten ein und wurde von den Einheimischen geplündert. Das Kirchengebäude wurde in einen Klub umgebaut. Während des Großen Vaterländischen Krieges wurden in der Kirche Werkstätten eingerichtet, in denen deutsche Kriegsgefangene arbeiteten, um das Dorf wiederherzustellen. Anfang der 1950er Jahre wurde das Kirchengebäude abgerissen, an seiner Stelle wurde ein Denkmal für Lenin errichtet, und daneben wurde aus Ziegeln der Kirche ein neuer Klub gebaut.

Im Mai 2001 wurde in der Siedlung Sadovoe, in der Nähe von Kokino, eine orthodoxe Gemeinde gegründet. Vor der Revolution befand sich hier das Anwesen des Grundbesitzers Martynov, an dessen Stelle 1930 ein landwirtschaftliches Technikum und ein Lehr- und Versuchsbetrieb organisiert wurden. Jetzt wurde den Gläubigen das Gebäude der ehemaligen Grundbesitzer-Speicher, das im 19. Jahrhundert erbaut wurde, zur Einrichtung einer Kirche übergeben. Es bedurfte Jahre und Anstrengungen des Pfarrers und der Gemeindemitglieder, um das baufällige Gebäude in eine schöne und gemütliche kleine Kirche zu verwandeln. Derzeit wird das Kirchenhaus eingerichtet.

Geo-Punkt

Храм Покрова Пресвятой Богородицы в Кокино (старый, утрачен)

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