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Tempel der Korunskaja Ikone der Gottesmutter in Belgorod

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Im Jahr 1662 wurde in Belgorod ein Frauenkloster gegründet, und 1717 wurde eine Kapelle mit dem verehrten Bild der Gottesmutter von Korunskaja hinzugefügt, die sich sieben Werst von der Stadt im Gebiet Log befand.

1826 erwarb die Generalin Anna Rodionowna Tschernyschewa den Wald, der dem Gutsbesitzer Schachotin gehörte, und schenkte ihn dem Kloster. 1823 wurden im Gebiet eine steinerne Kirche und hölzerne Zellen für die Nonnen erbaut. 1866 wurde ein warmer Holztempel zu Ehren des Bildes des Nichteingreifenden Erlösers errichtet, sowie eine Herberge für Pilger, zwei Obstgärten angelegt und eine Imkerei eingerichtet.

In den 1920er und 1930er Jahren wurden alle Gebäude des Klosters zerstört. 1995 wurde über der Quelle im Klosterwald eine Kapelle der Korunskaja Ikone der Gottesmutter errichtet. Der Architekt V.A. Gurchenko entwarf das Projekt, und der Bildhauer A.A. Schischkow schuf das Reliefbild. Im selben Jahr wurde die Tradition der Kreuzprozessionen zur Quelle wiederbelebt.

Am 1. August 1997 wurde ein Gebäude, das zuvor einer der kommunalen Dienstleistungen der Stadt gehörte, zu einem Tempel umgebaut. Der Architekt der Rekonstruktion war V.Ja. Busygin. Die Kirche wurde zu Ehren der Korunskaja Ikone der Heiligen Gottesmutter geweiht.

Geo-Punkt

Храм Корсунской иконы Божией Матери в Белгороде

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