Die zweigeschossige Steinkirche, die der Korunskaja Ikone der Gottesmutter gewidmet ist, befindet sich auf der mittleren Ebene des Klosters. Eine Seite ist zum Kloster gerichtet, die andere zum Tal. Beide Seiten sind mit Giebeln und Vorsprüngen geschmückt. Früher gab es in der Kirche ein Altar auf der Empore zu Ehren der heiligen Anton und Theodosius von Kiew, das 1819 geweiht wurde. Der Hauptaltar wurde 1814 geweiht. Jetzt ist die Kirche vollständig restauriert, sie hat eine Kuppel erhalten und ihr ursprüngliches Aussehen zurückbekommen. Es ist ein geräumiger, heller Tempel in Form einer Basilika mit einem Ikonostase, der mit kunstvoller Holzschnitzerei verziert ist.
Neben der Nikolauskirche gelegen, erschien die Korunskaja Kirche immer als Miniatur, doch innen ist sie sehr geräumig. Ihre Lage ist einzigartig: eine Seite blickt auf das Kloster, die andere auf das Tal außerhalb. Die Wände sind außen mit Giebeln und Vorsprüngen geschmückt. In der Kirche wird eine Kopie des Athos-Bildes der Gottesmutter „Allherrscherin“ aufbewahrt.
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