Die Kirche wurde 1856 mit Mitteln erbaut, die von der Tochter des kaiserlichen Beamten Tolstoi gespendet wurden. Sie ist aus Eichenbalken gebaut und hat einen zentralen Altar.
In den 1930er Jahren wurde die Kirche geschlossen, aber während der deutschen Besatzung wurden die Gottesdienste wieder aufgenommen. In den 1940er Jahren wurde der Glockenturm abgerissen und das Gebäude als Getreidespeicher genutzt. In den 1950er Jahren wurden die Gottesdienste erneut durchgeführt, und sie dauern bis heute an.
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