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Kirche der Ikone der Gottesmutter "Zeichen" Kursk-Korennaya in Nord

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Die Kirche der Ikone der Gottesmutter "Zeichen" Kursk-Korennaya in Nord wurde 1998 mit dem Segen des Erzbischofs von Orjol und Liwen Paisij eröffnet. Sie befindet sich in einem Gebäude, das zur Kirche umgebaut wurde. Derzeit wird im selben Stadtteil ein neues Gebäude zwischen dem Kulturpalast der Metallarbeiter und dem Stadtkrankenhaus namens S.P. Botkin errichtet. An dem neuen Standort wurde bereits eine Kapelle installiert und geweiht.

Die Ikone der Gottesmutter "Zeichen" Kursk-Korennaya wurde am 8. (21.) September 1295 im Wald nahe Kursk, an der Wurzel eines Baumes, gefunden, was ihr den Namen gab. Im Jahr 1597 wurde das Bild nach Moskau gebracht, wo auf Bestellung von Zar Theodor Iwanowitsch ein silbervergoldeter Rahmen mit Darstellungen des Herrn Sabaoth und der alttestamentlichen Propheten angefertigt wurde. Dies führte zu einer Verkomplizierung der ursprünglichen Ikonographie, die ursprünglich nur die Heilige Jungfrau mit dem Kind darstellte. Im 17. und 19. Jahrhundert wurde die Ikone bereits mit Figuren des Herrn Sabaoth und der Propheten dargestellt. Ein Beispiel für diese aktualisierte Ikonographie kann auf einer Ikone aus dem späten 17., frühen 18. Jahrhundert aus der Sammlung der Tretjakow-Galerie gesehen werden. Das Original der Ikone der Gottesmutter "Zeichen" Kursk-Korennaya wird im Synodalen Znamenskij-Kathedrale der Russisch-Orthodoxen Kirche im Ausland in New York, USA, aufbewahrt.

Geo-Punkt

Храм иконы Божией Матери «Знамение» Курская-Коренная в Северном

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