In der ehemaligen Siedlung Lebedj, wo sich jetzt der Steinbruch der OAO "LHGK" befindet, stand ein Tempel, der der Ikone der Gottesmutter "Freude aller Trauernden" gewidmet war. Er hatte zwei Kapellen: eine zu Ehren dieser Ikone und eine im Namen des heiligen Fürsten Alexander Newski. Der Tempel wurde 1982 endgültig zerstört.
Zur Erinnerung an ihn wurde im September 2006 im Stadtteil Lebedj ein temporärer Tempel eröffnet, der ebenfalls der Ikone der Gottesmutter "Freude aller Trauernden" gewidmet ist. Der neue Holztempel wurde in fünfeinhalb Monaten erbaut, und am 3. September 2011 führte Hochwürdigster Ioann seine Weihe durch.
Unter den Heiligtümern des Tempels befinden sich die Ikone der Gottesmutter "Freude aller Trauernden" und die Iwer Ikone der Gottesmutter, die mit dem Segen des Heiligen Berges Athos erhalten wurde.
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