← Zum Feed · Karte

Ökologie-ethnografisches Museum im Bibliotheks- und Museumszentrum in Raduschnoje

Фото 1
Das Museum in Raduschnoje öffnete am 28. März 1989 erstmals seine Türen im Pionierhaus. Die Initiative zur Gründung kam von Gennadij Rudolfowitsch Wolkow.

Das Museum, das den Namen „Ölregion, mein Schicksal“ trug, zeigte eine kleine Ausstellung mit nationaler Kleidung der Chanten und Nenzen, Alltagsgegenständen sowie Werkzeugen für Jagd und Fischerei. Hier konnten Materialien über die Aktivitäten der Produktionsgemeinschaft des Dorfes Waryogan in den 40-50er Jahren und Fotografien von N. Starowartowski, die das Leben der Chanten und Nenzen illustrieren, gesehen werden. Im Jahr 1991 wurde das Museum an das Kinderzentrum für Berufsorientierung im Kulturhaus „Neftjanik“ übergeben und befand sich in einer umgebauten Vierzimmerwohnung im Erdgeschoss des Hauses Nr. 8 im siebten Wohnviertel. Die Bestände des Museums wurden durch Spenden von Stadtbewohnern und Reisen ins Dorf Waryogan ergänzt. Das ökologie-ethnografische Museum wurde am 24. Oktober 2000 offiziell durch einen Beschluss der Stadtverwaltung Raduschnoje registriert.

Seit dem 1. November 2000 funktioniert das Museum als eigenständige Einrichtung. Im Bereich „Geologie von Öl und Gas, Paläontologie“ werden Informationen über die Bedingungen der Bildung von Öl- und Gasvorkommen in Westsibirien präsentiert. Außerdem können hier die 2003 in Raduschnoje gefundenen Mammutknochen gesehen werden. Die Ausstellung erzählt weiterhin von der Erschließung von Öl und Gas im Autonomen Kreis Chanten-Mansijsk.

Geo-Punkt

Эколого-этнографический музей Библиотечно-музейного центра в Радужном

Kommentare