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Dovmontstadt

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Dovmontstadt ist eine Befestigungsanlage, die Mitte des 13. Jahrhunderts zum Pskower Kreml hinzugefügt wurde. Ursprünglich gehörte sie nicht zum Kreml und galt als separate Straße, wurde aber mit dem Wachstum der Siedlung zu einem vollwertigen Teil der Stadt. In den Chroniken wird Dovmontstadt erstmals Ende des 14. Jahrhunderts erwähnt. Bald wurden hier die Rybnitskaja- und Vlassjewskaja-Türme erbaut, die bis heute erhalten geblieben sind.

Auf dem Gebiet von Dovmontstadt, das an die Stadtmauer grenzt, entdeckten Archäologen Fundamente und Wandfragmente von mehr als zehn Kathedralen, die sehr nah beieinander lagen. Derzeit finden hier Restaurierungsarbeiten statt, und bald ist geplant, vier Tempel für Besucher zu öffnen. Insgesamt wurden während der Existenz von Dovmontstadt 17 Tempel errichtet. Die Wandmalereien der Kirchen, die Teil der pskowischen Altertümer sind, wurden nach Leningrad gebracht und werden jetzt im neuen Depot des Ermitage in der Alten Dorf auf dem Schwarzen Fluss aufbewahrt.

Neben den Fundamenten, Wänden und Türmen des Komplexes sollte man auch das kleine historische Museum besuchen, in dem ein Modell des Kremls mit Dovmontstadt präsentiert wird. Außerdem sollte man die Stadtmauer von Persi beachten, wo eine Komposition zu Ehren der Schlacht am Peipussee aufgestellt ist.

Geo-Punkt

Довмонтов город

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