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Hauskirche der Auferstehung Christi beim ehemaligen Nefljuew Kadettenkorps in Orenburg

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Beim Nefljuew Kadettenkorps gab es zwei Kirchen. Die erste war eine Hauskirche und wurde am 17. September 1872 geweiht. Die zweite, eine Feld- oder Lagerkirche, wurde 1852 auf Bitte des Generalgouverneurs Wasilij Alexejewitsch Perowski dem Korps übergeben. In der Hauskirche war der Ikonostase aus Holz und wurde 1872 geschaffen, während in der Lagerkirche der zerlegbare Ikonostase auf Leinwand 1885 gemalt wurde. Die Altäre beider Kirchen waren der Auferstehung Christi gewidmet.

Im Korps befand sich auch ein dritter Ikonostase. Im Altar der Kirche gab es einzigartige Denkmäler der kirchlichen Antike: den Ikonostase der Feldkirche der Auferstehung Christi, der von Peter dem Großen seinem Patenkind, dem kalmücken Taisha Baksadai-Dorodji, geschenkt wurde, der nach der Taufe als Peter Petrowitsch Taishin bekannt wurde, sowie Antimens, Kelch, Sternchen, Kreuz und andere kirchliche Gegenstände. Diese Kirche wurde lange Zeit für Gottesdienste in den Kosakenansiedlungen genutzt und wurde 1852 auf Antrag des Orenburger Generalgouverneurs Graf Perowski und mit höchster Genehmigung dem Orenburger Kadettenkorps übergeben.

Derzeit befindet sich im Gebäude ein Lehrgebäude der medizinischen Akademie. Die Kuppel über der Kirche wurde kürzlich restauriert. Auf dem Gelände im Norden ist eine Kapelle erhalten geblieben, von der das Kreuz und der Kopf entfernt wurden und das Dach umgebaut wurde.

Geo-Punkt

Домовая церковь Воскресения Христова при бывшем Неплюевском кадетском корпусе в Оренбурге

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