In der Rachmaninow-Straße 4 befindet sich die älteste Schule von Tambow, das Gymnasium Nr. 7. Ihre Geschichte begann mit dem Bau eines privaten Gymnasiums zwischen 1905 und 1910 hinter dem Gebäude des Tambower Musikkonservatoriums. Die Architektur des Gebäudes ist im damals beliebten Backsteinstil gehalten. Die Treppe, der Balkon und die Geländer sind mit kunstvollem Gusseisen verziert. Die Fassade des Gebäudes ist mit dem Wappen von Tambow dekoriert, das bis heute erhalten geblieben ist. Im obersten Stockwerk wurde eine Hauskirche mit einer großen Tambourkuppel eingerichtet. Das Gymnasium erhielt den Namen des ersten Tambower Bischofs, des Heiligen Pitirim. Das Pitirim-Gymnasium wurde mit Unterstützung des Tambower Mäzens Michail Timofejewitsch Popow erbaut und eröffnet. Bis 1917 gab es im Gymnasium ein reales und ein gymnasiales Fachgebiet.
Mit dem Einzug der sowjetischen Macht wurde im Gebäude der Provinzexekutivkomitee der Partei untergebracht, aber später wurde es der Schule zurückgegeben.
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