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Haus der Erinnerung in Orenburg

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Das Gebäude wurde am 22. Juni 2000 feierlich von dem Bürgermeister von Orenburg, G.P. Donkovtsev, und dem Ehrenbürger der Stadt, Yu.D. Garankin, eingeweiht, und seine Eröffnung fand am 15. August 2003 statt. Das Haus der Erinnerung befindet sich am Siegesboulevard und ist als Fortsetzung des Denkmals des Ewigen Feuers gedacht. Der Architekt S.E. Smirnov entwarf das Gebäude in Form einer Kapelle. Das Hauptziel des Hauses der Erinnerung ist es, die Namen der Bewohner von Orenburg zu verewigen. In der Datenbank sind die Namen aller seit 1900 Beerdigten enthalten. Im zentralen Saal finden sich Tischalben, die den Zeitraum von 1924 bis 1955 abdecken.

Seit 1999 gibt die Stadtverwaltung das "Buch der Erinnerung" heraus, in dem die Namen aller Orenburger, die im vergangenen Jahr verstorben sind, aufgeführt sind. Der zweite Teil des Buches ist den Bürgern gewidmet, deren Aktivitäten besondere Aufmerksamkeit verdienen. Im Haus der Erinnerung kann man diese Bücher einsehen oder erwerben. Auf den Marmortafeln sind die Namen der internationalistischen Krieger verewigt, die in Afghanistan gefallen sind, der Liquidatoren der Katastrophe von Tschernobyl, der Polizeibeamten, die bei der Ausübung ihrer Dienstpflicht in Orenburg gefallen sind, sowie der Orenburger, die ihr Leben während des Dienstes im Kaukasus gegeben haben.

Geo-Punkt

Дом памяти в Оренбурге

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