In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte Russland eine rasante Entwicklung der Industrie, was zur schnellen Entstehung von Fabrikzentren führte. An der Stelle der Sobinova-Wüste gründete der Kaufmann Bazhanov eine Weberei, um die sich bald ein Arbeiterviertel bildete. Der Bau erfolgte nach einem speziell entwickelten Plan, der eine Kombination aus Produktionsgebäuden mit Wohnhäusern und sozialen Einrichtungen vorsah.
Es ist erwähnenswert, dass die Kirche der Auferstehung Christi architektonisch mit dem Gebäude der kirchlichen Schule und dem Gebäudekomplex, den man als "Sozialkulturhaus" der Weberei bezeichnen kann, verbunden war. In der Sowjetzeit wurde die Kirche für die Bedürfnisse des Bildungsministeriums und als Schule genutzt.
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