Die Kirche im Dorf Jelzach war bereits im 15. Jahrhundert bekannt. Laut den Aufzeichnungen des patriarchalischen Kammeramtes aus dem Jahr 1654 befand sich hier die Kirche der Auferstehung Christi mit einer Kapelle zu Ehren der Heiligen Gottesmutter von Kasan. Im Jahr 1692, als Patriarch Adrian war, weihte der Metropolit von Susdal, Hilarion, ein neues Antimens.
Im Dorf steht eine steinerne zweigeschossige Kirche, deren genaue Bauzeit unbekannt ist. Bis in die 30er Jahre des 19. Jahrhunderts gab es an der Kirche einen hölzernen Glockenturm, der dann durch einen steinernen Glockenturm ersetzt und mit einer steinernen Umfriedung umgeben wurde, dank der Bemühungen der Gemeindemitglieder. In der Kirche gibt es zwei Altäre: im oberen kalten Stockwerk den Altar zu Ehren der Auferstehung Christi und im unteren warmen Stockwerk zu Ehren des Kasaner Ikone der Gottesmutter. Im Dorf Jelzach gibt es 105 Höhlen, in denen 283 Männer und 320 Frauen leben.
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