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Kirche der Auferstehung Christi in Balachna

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Die Auferstehungskirche, aus Stein erbaut, befindet sich in der Nähe der Ausfahrt aus Nischni Nowgorod. Von Anfang des 17. Jahrhunderts bis 1678 stand sie zwischen den Handelsreihen und war aus Holz mit einem Zeltdach. Zur Kirche gehörte eine Trauergemeinde mit einem Glockenturm, und in der Trauergemeinde befanden sich zwei Altäre, die der Gottesmutter Odi­git­ria und den Moskauer Wundertätern gewidmet waren. Außerdem gehörte zur Kirche eine separate warme Kirche der Drei Heiligen.

Im Jahr 1678 brannte die Kirche nieder, und mit dem Segen des Patriarchen wurde 1680 an einem anderen Ort eine neue Holzkirche erbaut. 1721 wurde sie mit der Kirche des heiligen Georg des Großen Märtyrers vereint. Diese kalte Holzkirche mit einem Zeltdach sowie die warme Holzkirche des Erzengels Michael, die seit 1618 bekannt ist, befanden sich am Ufer der Wolga und litten oft unter Hochwasser, was zu ihrer Zerstörung führte. Infolgedessen wurde die Gemeinde der Georgskirche auf Beschluss des Erzbischofs Pitirim mit der Auferstehungsgemeinde zusammengelegt.

Die Auferstehungskirche, die 1680 erbaut wurde, war bis zum 18. Jahrhundert baufällig und wurde 1741 mit dem Segen des Heiligen Synods renoviert. Die renovierte Holzkirche stand bis 1789, als der balachnische Kaufmann Ivan Petrovich Latuchin an ihrer Stelle eine steinerne zweigeschossige Kirche baute. Diese Kirche hat eine Kuppel und lange Wände, die zum Altar hin abgerundet sind, und ist im Stil der alten Tempel ausgeführt. Im oberen Stockwerk befindet sich der Auferstehungstempel, und im unteren, der warme Tempel der Gottesmutter Odi­git­ria. Die Gemeinde hat einen Mitarbeiter. 1722 gab es in der Gemeinde 65 Höhlen, 1748 waren es 44 Höhlen, und heute leben hier 214 Männer und 248 Frauen. Die Prozession aus der Auferstehungskathedrale findet hier am 28. Juli statt.

Geo-Punkt

Церковь Воскресения Христова в Балахне

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