Zu den alten Kirchen, die restauriert und wiederhergestellt werden, kommen auch neue hinzu, die auf Initiative der Einheimischen und mit dem Segen des Erzbischofs errichtet werden. Eine dieser Kirchen wurde im Dorf Iskra erbaut, wo 2015 der Bischof von Alexandrow und Jurjew-Polski das Kreuz an der Stelle des zukünftigen Tempels segnete. Der Tempel, der dem heiligen gleichapostolischen Fürsten Wladimir gewidmet ist, besteht aus Holz, dem traditionellen Material slawischer Meister. Seine vollendeten und einfachen architektonischen Formen erzeugen die Illusion von Massivität, obwohl das Gebäude vergleichsweise klein ist. Die Kirche zeichnet sich durch ihre Konstruktion „Achtkant auf Viereck“, ihre gestreckte Silhouette und die Zeltform des Hauptvolumens und des Glockenturms aus, was ihr ein einprägsames Erscheinungsbild verleiht.
Jetzt, da der Bau der Kirche zu Ehren des heiligen gleichapostolischen Fürsten Wladimir abgeschlossen ist, haben die Bewohner des Dorfes Iskra ihre Heiligkeit gefunden, zu der sie zum Gebet, zur Buße und zum Trost kommen können. Die Bau- und Restaurierungsfirma „ISKON“ spielte eine wichtige Rolle bei der Annäherung an den Eröffnungstag der Kirche für die Gläubigen. Das Unternehmen stellte zwei Kuppeln her und installierte sie: eine große mit einem Durchmesser von 2,3 Metern für das Hauptvolumen der Kirche und eine kleine mit einem Durchmesser von 1,3 Metern für den Glockenturm, beide mit Gold überzogen.
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