← Zum Feed · Karte

Kirche der Glaubens, Hoffnung, Liebe und ihrer Mutter Sofia in Inza

Фото 1
In den schwierigen 90er Jahren des 20. Jahrhunderts entstand bei den Bewohnern von Inza, insbesondere bei den Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges und Vertretern der wissenschaftlichen und kreativen Intelligenz, die Idee, eine orthodoxe Kirche im Verwaltungszentrum des Inzensker Bezirks zu bauen. Dieses Bestreben der Stadtbewohner war durchaus nachvollziehbar, denn bis zu den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts gab es in Inza mehrere große Kirchen. Eine von ihnen befand sich im Stadtzentrum, während zwei andere im Stadtteil Kitovka lagen. Alle wurden, wie viele andere im Land, von der bolschewistischen Macht zerstört.

Die feierliche Weihe des Platzes für den Bau der Kirche und der Kapelle zu Ehren der heiligen Märtyrerinnen fand am 30. September 1994 um 11 Uhr, am Gedenktag dieser großen Märtyrerinnen, statt.

Noch vor Baubeginn wurde beschlossen, die Kirche zu Ehren der heiligen Märtyrerinnen Glauben, Hoffnung, Liebe und ihrer Mutter Sofia zu benennen, die die Hoffnungen auf die Wiedergeburt und die spirituelle Wende Russlands symbolisieren, sowie darauf, dass die gebaute Kirche die Verkörperung dieser Hoffnungen für die Stadt werden würde.

Dennoch stellte sich der Bau der Kirche in den 90er Jahren trotz der Bemühungen von Vater Nikolai und der Initiativgruppe als schwierig heraus, und die Frage blieb fast vier Jahre lang ungelöst.

Im Jahr 2000, nach fast sechsjähriger Pause, wurde der Bau wieder aufgenommen. Seitdem wurden die Arbeiten keinen einzigen Tag, auch nicht im Winter, unterbrochen. Vater Nikolai und die Hauptsponsoren besuchten regelmäßig die Baustelle und lösten zahlreiche Fragen.

Am 30. September 2000, am Fest der heiligen Märtyrerinnen Glauben, Hoffnung, Liebe und ihrer Mutter Sofia, wurde an der Baustelle der Kirche-Kapelle ein Wasserweihe-Gottesdienst abgehalten. Bald präsentierte sich den Bewohnern von Inza die Kirche aus rotem Ziegel.

Am 28. Januar 2002, mit der Segnung des Erzbischofs von Simbirsk und Melekess Prokl, hielt Vater Nikolai Schitov die erste Göttliche Liturgie in der Kirche der heiligen Märtyrerinnen Glauben, Hoffnung, Liebe und ihrer Mutter Sofia ab.

Geo-Punkt

Церковь Веры, Надежды, Любови и матери их Софии в Инзе

Kommentare