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Die Kirche der Himmelfahrt der Heiligen Gottesmutter in Lucha

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Die Himmelfahrtskathedrale, die 1754 mit Mitteln der Gemeindemitglieder erbaut wurde, ist eine Backstein-Einkuppel-Sommerkirche. Ihre gestufte Komposition, ein Achtkant auf einem Viereck, ist im Stil des Moskauer Barock ausgeführt. Der hohe, zweigeschossige Viereckbau wird von einem niedrigen Achtkant gekrönt, der mit einer pyramidenförmigen Dachdeckung endet. An der Westseite schließt sich ein niedriger, länglicher einstöckiger Speisesaal an, der in der Größe dem ersten Stock der Kirche entspricht und mit ihm ein einheitliches Volumen bildet. Der östliche Teil der Kirche wird von der Altarapsis eingenommen, die eine schwach ausgeprägte dreilappige Kontur aufweist. Der Sockel der Apsis ist durch einen Gürtel aus zwei Halbbögen und einer Reihe von Kanten hervorgehoben.

Die äußere Dekoration ist hauptsächlich im Stil des 17. Jahrhunderts gehalten: Bündel von Halbsäulen an den Ecken, Trockenfrüchte des Gesimses und Fensterverkleidungen mit dreistrahligem Abschluss. Viele Elemente der Fassadengestaltung wurden von der nahegelegenen Auferstehungskirche übernommen. Allerdings sind in der äußeren Ausführung auch neue Elemente aufgetaucht: ein Gesims aus Stadtteilen, rustizierte Lisenen an den Ecken des Hauptachtkants sowie ein gestuftes Gesims und dreieckige Giebel am oberen Achtkant, was auf die Zugehörigkeit des Denkmals zum 18. Jahrhundert hinweist. An der Kuppel und den Wänden des Achtkants sind Reste von Klebemalerei aus der Mitte des 19. Jahrhunderts erhalten geblieben.

In der Sowjetzeit wurde das Gebäude in eine Feuerwehr umgebaut, wodurch einige Fensterverkleidungen verloren gingen, Wände des Speisesaals und der Apsis durchbrochen wurden und die Kuppeln und Trommeln am Vorraum abgenommen wurden.

Geo-Punkt

Церковь Успения Пресвятой Богородицы в Лухе

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