Im Jahr 1850 wurde mit aktiver Beteiligung von Generalmajor Michail Dontsov eine steinerne Kirche erbaut, der an den Kämpfen im Kaukasus in den Jahren 1823 und 1827 teilnahm. Die Kirche wurde von Bischof Eugen von Astrachan zu Ehren der Himmelfahrt der Heiligen Gottesmutter geweiht. Im Jahr 1854 wurde eine Kapelle zu Ehren des Johannes des Evangelisten eingerichtet. Der Zaun und die Wachhütte um die Kirche waren ebenfalls aus Stein. Zeitgenossen bemerkten ihre gute Architektur und das Übermaß an Licht. Die Länge der Kirche betrug 28,5 Meter, die Breite 11,5 Meter.
Der Ikonostase war fünfstöckig und enthielt wertvolle Ikonen, darunter das besonders verehrte Bild der Gottesmutter „Lebensspendende Quelle“. In der Kirche wurde auch das Evangelium aufbewahrt, das um 1640 veröffentlicht wurde. Im Jahr 1933 wurde die Kirche geschlossen, und 1934 wurden die Glocken abgenommen und das Gebäude sollte in ein Volkshaus umgebaut werden. Die Kirche hat bis heute überdauert, und derzeit finden Restaurierungsarbeiten statt.
Kommentare
Noch keine Kommentare. Seien Sie der Erste.
Um einen Kommentar zu hinterlassen, mit Google anmelden.