Die Palasttore und die Kirche des heiligen Nikolaus von Myra waren eine wahre Zierde des palastlichen Parkensembles. Die Kirche, entworfen vom wilnischen Architekten Pimenow und am 22. Januar 1895 geweiht, galt als die schönste in der Grodnenschen Provinz. Ihr Ikonostase wurde aus chinesischem Porzellan gefertigt, das aus Petersburg geliefert wurde, und ist bis heute der einzige Porzellan-Ikonostase in ganz Polen. Die Tore und der Tempel, die bis heute erhalten sind, wurden gleichzeitig mit dem Palast erbaut und weisen viele gemeinsame Merkmale auf. Ihr roter Ziegelbau erinnert an den einstigen Glanz des Palastes.
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