In Uren gab es in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bereits altgläubige Gebetsstätten, hauptsächlich der beglopopovischen Richtung, die jedoch spätestens in den 1930er Jahren ihre Existenz einstellten. 1989 wurde in der Stadt die altgläubige Gemeinde der neuzybkowschen Hierarchie wiederbelebt. Die moderne Holzkirche, die sich durch eine schlichte Architektur auszeichnet, wurde zwischen 1991 und 1995 erbaut. Es handelt sich um einen einschiffigen Bau mit einer Glockenstube in Form eines Zeltes, die über dem Vorraum angebracht ist.
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