Abseits der Straße zwischen Jaroslawl und Danilow, an den Ufern der Flüsse Roi und Tojminga, liegt ein einst großes Dorf, wo man noch die Überreste des alten majestätischen Verklärungstempels sehen kann. Dieser Tempel, erbaut im Jahr 1763, hatte zwei Altäre: den der Verklärung des Herrn und den der Gottesmutter von Kasan. Sein Bau wurde mit Mitteln der Gemeindemitglieder und mit erheblichem Anteil des Fürsten Golizyn realisiert. Im Tempel wurde besonders das Ikone der Gottesmutter von Kasan verehrt, die Fürst Golizyn aus Kasan mitbrachte. Derzeit sind die Außenwände des Speisesaals und des Glockenturms bis auf die Grundmauern zerstört, jedoch ist der Arkadenfries im oberen Teil des Quadrats erhalten geblieben.
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