Die Winterkirche des Heiligen Nichts-Gemachten Bildes, die neben der Sommerkirche von Klemens und Petrus liegt, wurde in den Jahren 1763 und 1767 an der Stelle eines abgebrannten Holzgebäudes erbaut. Sie wurde von einer eleganten zwiebelförmigen fünfkuppligen Kuppel gekrönt, und die Fassade war mit Malereien geschmückt. Im Giebel befand sich eine malerische Komposition mit dem Nichts-Gemachten Bild. 1935 wurde die Kirche geschlossen. In der sowjetischen Zeit wurde sie entstellt: die fünfkuppige Kuppel wurde zerstört, die Fresken an der Fassade verschwanden, mit Ausnahme eines stark verblassten und fast unsichtbaren über dem Eingang. Trotz alledem sind die Reste der Eleganz der Architektur immer noch spürbar. Derzeit steht die Kirche leer und verfällt.
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