Am 3. November 1935 richtete der WZIK ein Schreiben an die Finanzabteilung des Rajons Jurjew-Polski mit der Aufforderung, den Antragstellern aus der religiösen Gemeinschaft des Landrats Groß-Kuzminskij ihre Anträge zurückzugeben. In dem Schreiben wurde mitgeteilt, dass ihre Bitten um Überprüfung der Versicherungszahlungen von der Kirche und um Überprüfung des Gerichtsurteils zur Zahlung für die gestohlenen kirchlichen Werte unbeantwortet blieben.
Die Bitte der Gläubigen zum Schutz der Priester ist ein eher seltener Anblick, aber solche Fälle gab es dennoch. Zum Beispiel beschwerten sich am 26. Mai 1936 Gläubige aus Groß-Kuzminskij im Rajon Jurjew-Polski darüber, dass ihnen der Priester N.P. Blagoweschenski weggenommen und alles bei ihm und in der Kirche zerstört wurde, trotz der Zahlung von Steuern.
Die kleine Kirche, die aus drei Teilen besteht und in einfachen Formen ohne besondere architektonische Feinheiten ausgeführt ist, war lange Zeit vernachlässigt. Doch zum Zeitpunkt der Aufnahmen war die Speisehalle, wahrscheinlich als am besten erhaltenen Teil, bereits mit einem neuen verzinkten Dach bedeckt. Die Kirche wird allmählich restauriert.
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