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Kirche der Geburt Christi in Jakimowskoje

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Die ländliche Steinkirche mit einer Kuppel und einem Glockenturm wurde 1787 von Graf Woronzow erbaut. Sie beherbergt zwei Altäre: die Geburt Christi und den heiligen Nikolaus. An ihrer Stelle stand zuvor eine hölzerne Kirche, die vor etwa 70 Jahren zerstört wurde.

Die Kirche enthält weder wundertätige Ikonen noch besonders verehrte Reliquien, noch alte Kirchengeräte, noch Handschriften oder alte Drucke.

In der Gemeinde finden drei Prozessionen statt: eine wurde wegen des Viehsterbens eingerichtet, und zwei weitere im Zusammenhang mit der Cholera-Epidemie von 1848. Das Kirchenland umfasst 38 Desjatinen. Im Dorf Jakimowskoje gibt es seit 1879 eine Dorfschule.

Laut einer Volkssage befand sich hier in der Antike der Palast des rostower Helden Wadim der Furchtlose, über den es eine Legende gibt. Im 12. Jahrhundert lebte hier der Boyar Jakim, der Neffe des Tausendsten Stepan Kutschka. Im 15. Jahrhundert gehörte dieser Ort Fürst W. F. Bachtejarow, der ihn seinem Sohn, Fürst P. W. Bachtejarow, vermachte. Danach ging das Erbe an seine Tochter Tatjana, die Frau von Fürst B. W. Schtschepin. Von Fürst Boris gelangte es an Fürst W. Naum. Priimkow, der es dem Rostower Erzbischofshaus übergab.

Geo-Punkt

Церковь Рождества Христова в Якимовском

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