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Kirche der Schutzmantel der Heiligen Gottesmutter in Wjasniki

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Das Fest des Schutzmantels der Heiligen Gottesmutter ist in diesem Jahr besonders bedeutend für die Bewohner von Wjasniki, da die Schutzmantelkirche, die sich auf dem alten Stadtfriedhof in der Mochalova-Straße befindet, 200 Jahre alt wird.

Die steinerne Kirche des Schutzmantels wurde mit Mitteln des Kaufmanns Wassili Iustinowitsch Wodowosow erbaut. Die neue Backsteinkirche wurde 1806 geweiht und hatte drei Altäre: den Hauptaltar zu Ehren des Schutzmantels der Heiligen Gottesmutter in der warmen Trauerhalle, den Altar zu Ehren des Simeon, des Gottgeweihten, und der Prophetin Anna sowie den Altar zu Ehren des Johannes Chrysostomus. Doch Ende 1930, während der Verfolgungen der Kirche durch die sowjetischen Behörden, wurde der Tempel geschlossen.

Danach wurde das Gebäude als Lager für Getreide, als Nebenraum zur Lagerung verschiedener Waren und zur Annahme von Glasflaschen genutzt. Bis Ende der 1980er Jahre befand es sich in einem verwahrlosten Zustand. Erst 1989, während der „Perestroika“, fand auf Einladung des Erzbischofs von Wladimir und Suzdalski, Valentin, eine Versammlung der Anwohner unter der Leitung von N.D. Nosowa und G.S. Zudilow zur Wiederbelebung der Kirchenarbeit statt. Eine Gemeinde von 36 Personen wurde gegründet. Durch die Bemühungen der Gläubigen und des Pfarrers Vater Swjatostlaw, unterstützt von dem Bürgermeister von Wjasniki, E.M. Winogradow, begannen die ersten Restaurierungsarbeiten. Der zentrale Altar wurde am 21. November 1991 erneut geweiht, was die Wiederbelebung der Gemeinde und den Beginn des geistlichen Lebens der Gemeinschaft markierte.

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