Im 19. Jahrhundert war Poklony ein staatliches Dorf, das sich an einem der höchsten Punkte des Höhenzugs im westlichen Teil des Kreises befand. Vom Berg aus hatte man einen hervorragenden Blick auf Rostow und den Nero-See. Das Dorf lag am Teich, 10 Werst von der Stadt Rostow entfernt, und im Jahr 1885 gab es dort 11 Höhlen, 46 Seelen und 48 Parzellen.
Die steinerne Kirche mit fünf Kuppeln und einem Glockenturm, die dem Schutzmantel der Heiligen Jungfrau und dem Heiligen Propheten Elias gewidmet ist, wurde 1808 mit Hilfe der Gemeindemitglieder erbaut. An dieser Stelle stand zuvor eine Holzkirche, deren Gründungszeit unbekannt ist. Zur Kirche gehörten 6 Dörfer.
Kommentare
Noch keine Kommentare. Seien Sie der Erste.
Um einen Kommentar zu hinterlassen, mit Google anmelden.