Die erste steinerne Kirche der Schutzmantel der Heiligen Jungfrau Maria mit einer Kapelle des Heiligen Nikolaus wurde in den Jahren 1899-1905 mit Mitteln der Gutsbesitzerin A.N. Satina erbaut. Im Jahr 1935 wurde die Kirche geschändet und geschlossen, und ab 1940 beherbergte sie abwechselnd ein Getreidespeicher und ein Kulturhaus des Dorfes. Im Jahr 1992 wurde das Gebäude den Gläubigen zurückgegeben, und im Jahr 1999 wurde es vollständig mit Mitteln der Gemeindemitglieder, Wohltäter sowie der Verwaltung des Bezirks und der Region restauriert.
Die Kirche, die in einem kreuzförmigen Grundriss mit einem fünfkuppligen Abschluss, einer halbrunden Altarapsis, einer Traufe und einem hohen Glockenturm ausgeführt ist, ist mit eleganten Ziegelmustern geschmückt. Im Jahr 2009 wurden im Glockenturm 8 Glocken installiert, deren Gewicht von 8 bis 700 kg variiert. Heute ist die Kirche der Schutzmantel der Heiligen Jungfrau Maria aktiv und das Hauptschmuckstück des Dorfes, das den Stolz der zahlreichen Gemeindemitglieder weckt.
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