Laut den Volkszählungsunterlagen von 1862 gab es im Dorf Sukmanowka zwei orthodoxe Kirchen, von denen eine eine hölzerne Friedhofskirche war. Die steinerne Kirche, die dem heiligen Nikolaus von Myra geweiht ist, wurde 1856 in Sukmanowka unter Bischof Nikolai mit Mitteln der Gemeindemitglieder und Wohltäter erbaut. Mit dem Kommen der sowjetischen Macht wurde die Kirche entweiht und zerstört.
Im Jahr 2002 beschlossen die Dorfbewohner, ein neues Gebäude an der Stelle der zerstörten Kirche zu errichten. Sie demontierten das alte Backsteingebäude der Schule und bauten eine kleine Kirche. Der Tempel besteht aus einem kleinen quadratischen Raum, der mit einem hohen achteckigen Zeltdach und einer kleinen Kuppel auf einem schlanken Hals gekrönt ist. Im Osten schließt sich eine Altarapsis an, im Westen ein kleiner Vorraum. Das Gebäude ist außen verputzt und gestrichen, das angrenzende Gelände ist eingezäunt und gepflegt.
Derzeit ist die Nikolauskirche in Betrieb, es finden regelmäßig Gottesdienste und andere Zeremonien statt, die für viele orthodoxe Gläubige wichtig sind.
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