Die Nikolauskirche, gelegen auf einer malerischen Wiese am Zusammenfluss zweier Flüsse, schmückte über hundert Jahre die Umgebung mit ihrer Schönheit und Eleganz. Aus klingendem Kiefernholz erbaut, leicht und aus Holz, wurde sie zu Ehren des Schutzpatrons der Reisenden und Seefahrer geweiht. Doch in der sowjetischen und postsowjetischen Zeit wurde die Kirche verlassen und ungeschützt. Vandalen setzten sie in Brand, und das Feuer zerstörte nahezu den gesamten Tempel. Das Feuer begann außen am Altarbereich, griff auf das Dach über und zerstörte den südlichen Teil der Wände sowie die Decken. Vom Innenraum, der mit weißem Kalkputz bedeckt war, ist nur wenig übrig geblieben. An einem Abschnitt der Nordwand hat sich ein Fragment von Fresken mit einem großen Kreuz in menschlicher Größe und einer gemalten ornamentalen Säule erhalten. In der Kirche gab es auch geräumige Räume im Untergeschoss. Derzeit zerfallen die Überreste der Kirche schnell, und das Holz ist größtenteils von Zerstörung betroffen.
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