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Kirche des Heiligen Nikolaus in Esiplewo

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Die warme Kirche wurde im Stil der typischen suzdalschen Stadtarchitektur erbaut. Der schmale, längliche Raum der Kirche mit niedrigen Gewölben vereint die Apsis, den Hauptkörper und die Sakristei zu einem einheitlichen Raum. Die Kirche hat einen kleinen nördlichen Anbau. In der Sowjetzeit wurde das Gebäude als Lager für Zement genutzt, was formlose Massen hinterließ, die bis zur Fensterbank reichten. Bis in die 1980er Jahre blieb der Holzabschluss des Hauptkörpers erhalten, was Rückschlüsse auf seine Form und die Form der Dächer zuließ. Jetzt ist von diesem Abschluss nichts mehr übrig, auf dem Boden sind unter dem Unkraut verrottete Reste von Brettern und Dächern sichtbar. Es besteht die Möglichkeit, dass die Nikolauskirche sorgfältig vermessen wurde, da sie ein geplanter Bestandteil des Komplexes der Kirchen im Dorf Esiplewo unter der Leitung der Architektin M.M. Subbotina war. Derzeit ist die Kirche vollständig verlassen und wird aktiv zerstört.

Geo-Punkt

Церковь Николая Чудотворца в Есиплево

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