Der dem Korunskaja Ikone der Gottesmutter gewidmete Tempel wurde 1756 mit Mitteln von Michail Petrowitsch Bachmetew erbaut. Dieses steinerne Gebäude mit fünf Kuppeln und einem gestuften Glockenturm, die leider nicht erhalten geblieben sind. Im Tempel gab es drei Altäre: zu Ehren der Korunskaja Ikone der Gottesmutter, des heiligen Nikolaus, Erzbischof von Myra in Lykien, und der heiligen Märtyrerin Paraskeva, bekannt als "Freitag", sowie der gleichapostolischen Maria Magdalena. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war das Gebäude verfallen. In der Zeit von 1895 bis 1900 wurde der Tempel unter der Leitung von Priester Nikolai Andrejewitsch Winogradow restauriert und neu geweiht. Die Architektur dieses Tempels ist ungewöhnlich, und es bleibt nur zu spekulieren, wie er mit dem Glockenturm und den fünf Kuppeln ausgesehen hat.
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