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Kirche der Kazan-Ikone der Gottesmutter in Wyscheslawskij

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Der steinerne Tempel mit fünf Kuppeln wurde 1724 mit Mitteln der Gemeindemitglieder anstelle der hölzernen Kirche errichtet, die seit Anfang des 17. Jahrhunderts existierte. Über Letztere kann man anhand der Schreibersbücher von 1627, 1628 und 1629 urteilen. Der neue Tempel wurde den heiligen Märtyrern und Silberlosen Kosmas und Damian geweiht, mit einer Kapelle zu Ehren der heiligen Großmärtyrerin Paraskeva, bekannt als Freitag. In der Kazan-Kirche gab es drei Altäre: der Hauptaltar war dem Kazan-Bildnis der Gottesmutter geweiht; im nördlichen kalten Seitenaltar, den heiligen Märtyrern Kosmas und Damian; im warmen westlichen Teil der Kirche, durch einen Bogen abgetrennt, der heilige Nikolaus, Erzbischof von Myra in Lykien, Wundertäter. Ein besonderes Andenken hatte das Bild der Tichwin-Gottesmutter in der Kirche. 1890 wurde an der Kirche eine kirchliche Grundschule eröffnet.

Die Kirche wurde 1932 geschlossen. In der Sowjetzeit beherbergte sie ein Lager, eine Autowerkstatt und einen Klub. Derzeit ist die Kirche verlassen.

Geo-Punkt

Церковь Казанской иконы Божией Матери в Вышеславском

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