Im Dorf Wasiljewka wurde 1832 ein steinernes Gotteshaus errichtet, dessen Hauptaltar zu Ehren der Ikone der Kazanischen Gottesmutter geweiht ist. Der warme Seitenaltar ist dem heiligen Nikolaus gewidmet. Der Kirche gehören 33 Dezimalen Land, und es gibt ein Pfarrhaus. In der Gemeinde leben 1355 Männer und 1324 Frauen. Die Ziegelfabrik für den Bau der Kirche befand sich auf "Dubrowka", zwischen der Quelle, die nach dem heiligen Nikolaus benannt ist, und der Befestigung.
Im Jahr 1870 waren die Geistlichen der Kirche der Priester Timofej Michailowitsch Metalnikow, Diakon Michail Nikolajewitsch Dobroslawin und der Diakon Michail Grigorjewitsch Pomeranzev. In der Gemeinde gab es 263 Höhlen, in denen 882 Männer und 869 Frauen lebten. Im Jahr 1880 wurde der Priester Iwan Petrowitsch Ochotin, und der Psalmodist blieb Michail Grigorjewitsch Pomeranzev.
Seit 1887 gibt es im Dorf eine kirchliche Schule. Im Jahr 1904 wurden dort 64 Jungen und 2 Mädchen unterrichtet. Im Jahr 1901 wurde um die Kirche herum mit Mitteln der Gemeindemitglieder eine eiserne Umzäunung auf einem steinernen Fundament errichtet. Im selben Jahr wurde mit Genehmigung der Diözesanbehörde an der Quelle eine steinerne Kapelle zu Ehren der Ikone der Kazanischen Gottesmutter, ebenfalls mit Mitteln der Gemeindemitglieder, erbaut.
Im Jahr 1895 dienten in der Kirche der Priester Iwan Petrowitsch Ochotin, Diakon Michail Grigorjewitsch Pomeranzev und Psalmodist W.A. Pomeranzev. Im Jahr 1904 war der Priester A.F. Teplowski, Diakon I.F. Zarewskij, Psalmodist W.A. Pomeranzev und der Kirchenälteste I.P. Klokov. Im Jahr 1916 wurde der Priester Jewgenij Alexejewitsch Troizkij und Diakon Nikolaj Alexejewitsch Nowinski.
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