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Kirche der Kazan Ikone der Gottesmutter in Stara Izmailowka

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Laut historisch-archivischen Daten gibt es im Dorf Stara Izmailowka, das am Fluss Eiwil liegt, eine Schule und einen Pferdezuchtbetrieb von Shatrov. Am 5. Oktober 1897 wurde in diesem Dorf des Karssunsky-Bezirks eine steinerne Kirche zu Ehren der Kazan Ikone der Gottesmutter geweiht, die mit Mitteln von N.Ja. Shatrov erbaut wurde.

Die Kirche befindet sich am Ufer eines kleinen, heute zugewachsenen, künstlichen Teiches. Ihre Volumen heben sich deutlich von der niedrigeren Bebauung ab. Die Planung der Kirche ist traditionell: der Tempel, die Tafel und der Glockenturm sind entlang einer Achse von Osten nach Westen angeordnet. Die oberen Etagen des Glockenturms sind verloren gegangen. Neben der östlichen Apsis hat die Kirche noch zwei Apsiden im Norden und Süden. Auf der Westseite wurde die Apsis durch die Tafel ersetzt, zu der der Haupteingang führt. Die Wände der Tafel und der Apsiden sind mit Ziegelmustern, quadratischen Nischen, Trockenbroten und profilierten Gesimsen geschmückt. Hochgelegene Fenster sorgen für eine gute Beleuchtung des Innenraums. Die Fenster der Apsiden und der Tafel sind oben mit einem großen profilierten Wulst und einer figürlichen Kordel umrahmt.

Der zentrale Teil des Tempels ist mit einer achteckigen Kuppel auf Pendentifs und Stützbögen überdeckt, die die Last auf die Wände übertragen. Im dreiteiligen Altar haben die Gewölbe eine zylindrische Form. Insgesamt ist das Innere geräumig und harmonisch.

Seit 2012 werden an diesem Objekt teilweise Restaurierungsarbeiten durchgeführt.

Die Kirche ist von Interesse als Beispiel eklektizistischer Architektur, die Elemente verschiedener Stile vergangener Epochen vereint. Derzeit befindet sich die Kazan-Kirche in einem verlassenen Zustand.

Geo-Punkt

Церковь Казанской иконы Божией Матери в Старой Измайловке

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