Im Dorf wurde 1830 eine steinerne Kirche mit Glockenturm und Umzäunung erbaut, die die alte Holzkirche dank der Bemühungen der Gemeindemitglieder ersetzte. In der Kirche gibt es zwei Altäre: den Hauptaltar im kalten Teil zu Ehren der Kazan-Ikone der Gottesmutter und im warmen Speisesaal zu Ehren des Heiligen und Wundertäters Nikolaus. Die Kirche war gut mit liturgischen Geräten, Gewändern, heiligen Ikonen und Gottesdienstbüchern ausgestattet. Unter den alten Gefäßen befanden sich der Kelch und die Sternenlaterne aus dem Jahr 1776. Die Dokumente der Kirche umfassten Kopien der Personenstandsregister ab 1802 und der Beichtlisten ab 1809; ein Verzeichnis des Kirchenvermögens wurde 1865 erstellt. 1886 wurde im Dorf eine kirchliche Schule eröffnet.
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