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Iverskaja Ikone der Gottesmutter im Wiksun Iverskij Frauenkloster

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Am 12. Juni 1877 wurde ein neuer steinerner fünfkuppeliges Gotteshaus zu Ehren der Iverskaja Ikone der Gottesmutter geweiht, das die frühere hölzerne Kirche ersetzte. Der Tempel stellte ein klassisches Beispiel des russisch-byzantinischen Stils dar, der zu dieser Zeit in der Kultarchitektur populär war. Grundlage war das Projekt einer Kirche im Dorf Palowitschi des Skwirskij Kreises der Kiewer Provinz, das 1871 genehmigt wurde.

Der Bau der Iverskij Kathedrale erfolgte unter der Leitung des Architekten I.F. Karataev aus der Nischni Nowgoroder Provinzverwaltung. Die errichtete Kirche unterschied sich etwas vom ursprünglichen Projekt: Unter ihr wurde eine große Gruft errichtet, die später in die "Höhlenkirche" umgebaut wurde, die Höhe des Gebäudes wurde erhöht, ein Speisesaal hinzugefügt und die Eingangsportale verändert. Diese Änderungen verliehen der Kirche ein traditionelleres Aussehen einer russisch-orthodoxen Kirche. Im Jahr 1927 wurde der Tempel vollständig abgerissen.

Geo-Punkt

Церковь Иверской Иконы Божией Матери Выксунского Иверского женского монастыря

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