Im Jahr 1902 wurde die Gemeinde in ein Kloster mit Gemeinschaftsleben umgewandelt, das schnell zu wachsen begann. Neue Tempel, Zellen und Wirtschaftsgebäude wurden errichtet. Zu den Wohltätern des Klosters gehörten die Astrakhaner Kaufleute I.I. Gubin, G.S. Kulikov und I.S. Zvetkov. Im selben Jahr wurde die Speisekirche zu Ehren der Iwer Ikone der Heiligen Gottesmutter geweiht.
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