Die Kirche im Namen Johannes des Täufers und des Herrn wurde 1846 erbaut. Laut Archivdaten gehörte die Gemeinde zur einvernehmlichen Kirche. 1934 wurde der Tempel geschlossen und der Glockenturm zerstört. Diese steinerne Täuferkirche ist als Denkmal von regionaler historischer und kultureller Bedeutung anerkannt.
Im Jahr 1995 wurde die Gemeinde im Justizministerium als orthodox registriert. Die Restaurierungsarbeiten begannen im Jahr 2000, und die Gottesdienste wurden 2001 wieder aufgenommen. Von 2000 bis 2009 wurde das Dach erneuert, über dem Kirchenschiff wurde eine Kuppel mit Kreuz installiert, innen wurden die Wände und Decken verputzt und weiß gestrichen, auch außen wurde ein Anstrich vorgenommen und ein Ikonostase installiert.
Derzeit wird der Bau des Glockenturms und des Gemeindehauses fortgesetzt, in dem auch Unterrichtsräume der Sonntagsschule geplant sind.
Kommentare
Noch keine Kommentare. Seien Sie der Erste.
Um einen Kommentar zu hinterlassen, mit Google anmelden.