Einer der Kirchen in Rostow am Don, die in der Sowjetzeit zerstört wurden, war die Kirche Johannes des Täufers. Sie wurde in den Jahren 1872-1873 erbaut und später von dem bekannten Rostower Architekten Grigori Nikolajewitsch Wasiljew umgebaut. Die Geschichte dieser Kirche ist voller erstaunlicher und tragischer Ereignisse. Im Jahr 1905 befand sie sich im Zentrum revolutionärer Kämpfe, und 1913 brannte sie nieder. Nach dem Brand wurde eine provisorische Kirche errichtet. Mit dem Kommen der sowjetischen Macht wurden die provisorische Kirche, zusammen mit der noch nicht wiederhergestellten Kirche und anderen Kirchengebäuden, zerstört, und an ihrer Stelle wurde der sogenannte Palast der Arbeit errichtet.
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