Die steinerne Kirche wurde 1750 mit Mitteln der Gemeindemitglieder und des Gutsbesitzers I.O. Neverkov errichtet. Im Tempel gibt es zwei Altäre: zu Ehren der ersten und zweiten Auffindung des heiligen Hauptes Johannes des Täufers und einen Seitenaltar, der der heiligen Martha gewidmet ist.
Vor der Revolution gehörten zu der Gemeinde die Dörfer: Jeremejzewo, Lyzezewo, Butyrki, Antonowo, Bushkatowo, Buslawzewo, Golowino, Anisimzewo, Poddubowo, Gridjenino, Semenkowo und Dybinowo. In der Gemeinde gab es auch eine Volksschule.
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