Die Holzkirche im Dorf wurde 1783 erbaut und ist dem Apostel und Evangelisten Johannes dem Täufer gewidmet. In der Zeit von 1859 bis 1869 wurde der Tempel umgebaut. In der Zeit der Verfolgung des Orthodoxen Glaubens wurde sie geschlossen und als Getreidespeicher genutzt. 1945 wurde die Kirche erneut geweiht und die Gottesdienste wurden wieder aufgenommen, ohne mehr unterbrochen zu werden.
Die architektonische Komposition des Tempels ist in Form eines Kreuzes gestaltet, dessen zentrale Teil ein niedriger viereckiger Bau mit einem vierseitigen Metalldach und einer zwiebelförmigen Kuppel auf einem dekorativen Tambour ist. An der Ostseite schließt sich eine fünfseitige Altarapsis an, an der Westseite eine kleine Sakristei und ein eleganter, spitz zulaufender Glockenturm. Von außen ist das Gebäude mit Schindeln verkleidet und in einem leuchtenden Grün gestrichen, während die geschnitzten Fensterrahmen und Muster um die Fenster in strahlendem Weiß hervortreten.
Heute ist die alte Kirche des Johannes des Täufers weiterhin in Betrieb. Sie ist das Hauptschmuckstück des Dorfes und ein Denkmal der Architektur.
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