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Kirche des Propheten Elia in Gluchowo

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In alten schriftlichen Quellen wird der Pogost Sanitsy erstmals in der von Zar Johannes Wassiljewitsch 1504 ausgestellten Urkunde erwähnt, die an Metropolit Simon gerichtet war, wo Sanitsy als Metropoliteneigentum aufgeführt sind. In den Dokumenten des patriarchalischen Staatsamtes wird die Kirche des Pogost Sanitsy 1628 verzeichnet: „Kirche des heiligen Propheten Elia im Pogost Sanitsy, 15 Altyn 3 Denari.“ und 1746: „Kirche des heiligen Propheten Elia im Pogost Sanitsy, 2 Rubel 40 Kopeken.“

Die moderne Steinkirche zu Ehren des heiligen Propheten Elia wurde durch die Bemühungen der Gemeindemitglieder erbaut: der Speisesaal im Jahr 1843 und der kalte Teil im Jahr 1851. Anstelle des früheren hölzernen Glockenturms wurde ein steinerner errichtet. Im Jahr 1887 wurde die Kirche und der Glockenturm von einer steinernen Umfriedung umgeben.

In der kalten Kirche gibt es drei Altäre: zu Ehren des heiligen Propheten Elia, des heiligen Nikolaus von Myra und des heiligen Sergius von Radonesch. Im Speisesaal gibt es zwei Altäre: zu Ehren der Schutzmantel der Gottesmutter und des Gottlieblichen Ikone der Gottesmutter. Unter den Ikonen genießt das lokale Bild des heiligen Propheten Elia, das 1859 von Priester Nikolai Elpidiforov mit einem silbervergoldeten Gewand geschmückt wurde, besondere Verehrung. Zwei Altarkreuze verdienen besondere Aufmerksamkeit: eines aus Silber, geschenkt von dem Gemeindemitglied Michail Alexejewitsch Wsewolozhsky, und ein anderes, ein silbervergoldetes Kreuz, geschenkt von dem Ikonenmönch Ilarij aus der Sergius-Lavra im Jahr 1847.

Kopien der metrischen Bücher seit 1803 und der Beichtlisten seit 1829 sind vollständig erhalten. Eine Aufstellung des Kirchenvermögens wurde 1851 erstellt und mit dem Siegel der Konsistenz beglaubigt. Das Kirchenland umfasst: ein Anwesen mit einer Fläche von 1 Desjatina 660 Quadrat-Saschen, Ackerland von 25 Desjatinen und Wiesenland von 9 Desjatinen. Es gibt keinen Plan und kein Katasterbuch für das Land.

Für den Klerus sind vorgesehen: ein Priester, ein Diakon und ein Psalmodiker. Zur Unterhaltung des Klerus erhält man jährlich von dem Land bis zu 140 Rubel und für die Sakramente bis zu 1130 Rubel. Die Häuser des Klerus befinden sich auf dem Kirchenland. Die Gemeinde umfasst die Dörfer: Gluchowo, Schaplygino, Chrenovo, Kalintjewo, Gawrilzewo, Nowoje, Onisimowo, Naszirowo und die Weiler Ondiforowo, Orechowo, Ondarowo und Semenowskoje. Insgesamt gibt es in der Gemeinde 373 Höhlen, 1136 Männer und 1218 Frauen. In dem Pogost gibt es eine Landeschule.

Geo-Punkt

Церковь Илии Пророка в Глухово

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